Energiepark Dürbheim

Energiepark Dürbheim | Die Entstehung

Ehemaliger NATO-Raketenstützpunkt
Größe: 106.572 qm
Koordinaten: 48.072 °N | 8.796 °O | 940 m Höhe
in der Nähe der Wetterstation Klippeneck

  • Baubeginn im November 2009
  • erste Stromeinspeisung am 01.06.2010
  • im Endausbau 5 Megawatt installierte Leistung
  • einer der größten Energieparks im süddeutschen Raum

Vorbereitung des Geländes

Mit den Arbeiten wurde im November 2009 begonnen. Das zunächst noch bewachsene und unebene Gelände wurde in einen nutzbaren Zustand gebracht.

Aufstellung der Modultische

Die Versuche, die Tore für die Module in das Erdreich zu rammen, waren aufgrund des felsigen Untergrundes erfolglos. Daher musste nach alternativen Aufständerungsmöglichkeiten gesucht werden.

Die Standfestigkeit der neuen Art der Aufstellung wurde in einem Windversuch bei Windgeschwindigkeiten bis über 160 km/h für eine Dauer von 20 Minuten nachgewiesen.

Weitere Bilder vom Bau

Elektrotechnische Planung

Um eine maximale Verfügbarkeit zu gewährleisten, wurde die gesamte Anlage in 5 Inseln aufgeteilt.

Die Anlage in Zahlen

307 Tonnen Stahl entsprechend
95 Kilometer Stahlprofile
196 Kilometer Kabel
15.000 Tonnen Schotter
22.360 Stück Solarmodule
3.523 Stück Modultische

Luftaufnahme: M. Buhlinger

Presseartikel

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